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Gemeinde Ettringen am Hochsimmer

Ortsgemeinde Ettringen am Hochsimmer

Ettringen liegt auf einem Plateau in durchschnittlich 400 m Höhe über NN in der vulkanischen Osteifel (7° 13` östlicher Länge und 50° 21` nördlicher Breite), grenzt im Norden an die Ahreifel und im Westen an die Ardenneneifel und hat zur Zeit 2.899 Einwohner.

Der Ort liegt zwischen Vulkanen, ist von Naturschutzgebieten eingerahmt und den Bergen "Bellerberg", "Hochsimmer" und "Hochstein" umgeben.

Der Bellerberg

Der Bellerberg (427,5 m) stellt mit seiner Umgebung eines der sehenswürdigsten Kraterlandschaften Europas dar und ist bei Geologen und Vulkanologen ein begehrtes Ziel.

Der Hochsimmer

Der Hochsimmer (587,9 m), der Ettringer Hausberg, der von seinem Aussichtsturm einen einmaligen Blick über die herrliche Landschaft, bei guter Fernsicht sogar bis zum Kölner Dom, erlaubt, ist wohl einmalig in der Osteifel. Für Wanderer und Spaziergänger ein wahrlich lohnendes Ausflugsziel auf gut begehbaren, naturbelassenen Wald- und Wiesenwegen.

Der Hochstein

Der Hochstein (562,5m) mit seiner sagenumwobenen "Genovevahöhle" ist weit über die Grenzen der Eifel hinaus bekannt und bietet ebenso mit herrlichen Routen im noch intakten Eifelwald (Laubwald) Wandervergnügen pur.

Historische Lay

Ein besonderes Highlight ist die "Historische Lay" an der L 82 nach Mayen, die in liebevoller Kleinarbeit hergerichtet, renaturiert und erschlossen wurde.

Hier kann der Besucher die Geschichte des "Eifel-Vulkanismus" unmittelbar erleben und den Abbau und die Verarbeitung der "Basaltlava" bis hin zu den Römern nachvollziehen.

Die "Historische Lay" ist eingebunden in den "Vulkanpark Osteifel" und ist Ausgangspunkt oder Station für einzigartige Wanderungen oder Erkundungen im Eifelvulkanismus. Mit einem guten Auge und etwas Glück findet der Besucher auch noch das äußerst seltene "Ettringit", ein Kristall vulkanischen Ursprungs, das nach seinem Fundort Ettringen seinen Namen erhielt.

Die Historische Lay mit dem gesamten Grubenfeld, den alten Elektrokränen (Layenkränen) auf mächtigen Basaltsäulen, den bis über 30 m tiefen Abbaugruben (Lay) mit ihren abwechslungsreichen Fels- und Hangstrukturen, die mittlerweile zum Teil von der Natur zurückerobert wurden, haben sich zu einem wertvollen Biotop aus Menschenhand entwickelt, das seltener Flora und Fauna eine Heimat bietet.

Die steilen Basaltwände haben auch die Kletterer angelockt, bieten sie doch ideale Kletter- und Trainingsmöglichkeiten, ohne bis in die Alpen fahren zu müssen. Eine Sektion des Deutschen Alpenvereins betreut Gelände und Kletterer.

Ettringen am Hochsimmer, ein Kleinod in der vulkanischen Eifellandschaft mit über 120 km gepflegten Wanderwegen, bietet Urlaubs-, Erholungs- und Entdeckungshungrigen ideale Voraussetzungen in frischer, klarer und sauberer Eifelluft.